{"id":18,"date":"2014-02-09T17:21:05","date_gmt":"2014-02-09T16:21:05","guid":{"rendered":"http:\/\/angenehmerweise.de\/majusebetter\/?p=18"},"modified":"2014-02-09T19:18:00","modified_gmt":"2014-02-09T18:18:00","slug":"dr-friedrich-thinnes","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/angenehmerweise.de\/majusebetter\/dr-friedrich-thinnes\/","title":{"rendered":"Der Junge vom Hunsbuckel: Friedrich Thinnes"},"content":{"rendered":"<p>Friedrich Thinnes wird 1790 in Merscheid im Hunsr\u00fcck geboren und schafft es aus einfachsten Verh\u00e4ltnissen heraus bis zum Dompropst von W\u00fcrzburg. Ein durchaus beachtenswerter Lebenslauf. Damit nicht genug. Er nimmt dar\u00fcber hinaus an einem der bedeutsamsten Ereignisse in der deutschen Geschichte des 19. Jahrhunderts teil. Hat man ja nicht so oft in seiner Familie &#8211; zumindest nicht in unserer.<\/p>\n<div id=\"attachment_61\" style=\"width: 180px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/angenehmerweise.de\/majusebetter\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2014\/02\/Friedrich_Thinnes_Domkapitular.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-61\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\" wp-image-61    \" alt=\"Friedrich Thinnes als Dompropst 1850-1860\" src=\"http:\/\/angenehmerweise.de\/majusebetter\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2014\/02\/Friedrich_Thinnes_Domkapitular.jpg\" width=\"170\" height=\"207\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-61\" class=\"wp-caption-text\">Friedrich Thinnes als Dompropst 1850-1860. Quelle: Zeitgen\u00f6ssischer Lithograf.<\/p><\/div>\n<h2><!--more--><\/h2>\n<h2>Ohne Perspektive<\/h2>\n<p>Als einfacher Junge aus dem Hunsr\u00fcck hatte man es fr\u00fcher nicht leicht. Da hie\u00df es: Morgens rein in die Kartoffeln, abends raus aus dem Wingert. Galt f\u00fcr die Hunsr\u00fccker M\u00e4dchen nat\u00fcrlich genauso. Und wof\u00fcr die ganze Plackerei? Nix als Schulden hatten sie am Hals, unsere Ahnen. Wege aus dem Elend heraus? Fehlanzeige.<\/p>\n<p>Das Handwerk mit dem vermeintlich goldenen Boden \u00e4hnelte im rheinischen Sibirien eher einem blechernen Sieb. Ein Dorf wie Rivenich zum Beispiel hatte 1720 exakt vier Handwerker: Schuhmacher, Wagner, B\u00e4cker und Schmied. Ein paar Jahrzehnte sp\u00e4ter war auch der B\u00e4cker \u00fcberfl\u00fcssig. Da hatte jedes Dorf seinen Backes &#8211; ein Backhaus. Und die Wohnh\u00e4user des 19. Jahrhunderts verf\u00fcgten meist \u00fcber einen gro\u00dfen Backofen in der Wohnk\u00fcche. St\u00e4dte mit einer gr\u00f6\u00dferen Nachfrage nach handwerklichen Produkten gab es in Eifel und Hunsr\u00fcck praktisch nicht. Und f\u00fcr den Export taugte die Qualit\u00e4t der Produkte meist nicht. Dazu war die Ausbildung zu schlecht. Wie immer gilt: Ausnahmen best\u00e4tigen die Regel.<\/p>\n<p>Tja, was blieb dann noch? Lehrer zum Beispiel. Wer sich etwas pfiffiger bei Lesen und Rechnen anstellte, konnte das werden. Lange Studienzeiten brauchte es damals nicht. Mit 14 Jahren legte man los und unterrichtete seine erste Klasse. Allerdings kam dabei finanziell nicht viel herum. Die Lehrer hatten meist kaum eigenes Land, da sie keine Zeit hatten, es zu bestellen. Stattdessen liefen sie ihren Sch\u00fclern hinterher, um den kargen Lohn einzutreiben, den man ihnen versprochen hatte. Kein Wunder, dass die Bauersleute auf die armen Schlucker herunterblickten, die noch weniger als sie selbst hatten. Vom sozialen Prestige stand die Dorflehrerschaft auf einer Stufe mit Tagel\u00f6hnern, Korbflechtern, Hausierern und Besen- und B\u00fcrstenmachern &#8211; jenen, die von der Hand in den Mund lebten.<\/p>\n<p>Doch eine M\u00f6glichkeit zum sozialen Aufstieg stand auch den S\u00f6hnen aus Bauernfamilien in Hunsr\u00fcck und Eifel offen: Sie konnten Pfarrer werden. Das lohnte sich sowohl finanziell als auch vom Ansehen her. Voraussetzung war allerdings, dass man ein Gymnasium besuchte. Daran scheiterte es meistens. Denn die Gymnasien waren d\u00fcnn ges\u00e4t in jenen Tagen. Jemand, der in Merscheid aufwuchs, musste daf\u00fcr in der Regel in die rund 50 Kilometer entfernte Stadt Trier. Das bedeutete, man musste den Jungen irgendwo vor Ort unterbringen und Kostgeld bezahlen. Das n\u00f6tige Kleingeld hatten die meisten Eltern nicht \u00fcbrig. Abgesehen davon fiel ihnen auch noch eine wichtige Arbeitskraft aus, die ansonsten mehr oder weniger kostenlos zur Verf\u00fcgung stand.<\/p>\n<h2>Ein fr\u00fcher F\u00f6rderer macht&#8217;s m\u00f6glich<\/h2>\n<p>In diesem Fall geht es aber um die Karriere eines Mannes, dessen Eltern sich letztlich zu dieser Entscheidung durchringen konnten. Der Gl\u00fcckliche hei\u00dft <a title=\"Personenblatt Friedrich Thinnes\" href=\"http:\/\/angenehmerweise.de\/genealogy\/getperson.php?personID=I38439&amp;tree=tree1\" target=\"_blank\">Dr. Friedrich Thinnes<\/a>. Der Doktortitel l\u00e4sst bereits erahnen, dass aus ihm etwas mehr wurde als ein gew\u00f6hnlicher Dorfpfarrer. Thinnes stammte aus <a title=\"Ortsdatenblatt Merscheid\" href=\"http:\/\/angenehmerweise.de\/genealogy\/placesearch.php?psearch=Merscheid%2C+Morbach%2C+Bernkastel-Wittlich%2C+Rheinland-Pfalz%2C+Deutschland&amp;tree=tree1\" target=\"_blank\">Merscheid im Hunsr\u00fcck<\/a>, heute Teil der Gemeinde Morbach, Heimatort zahlreicher Vorfahren meinerseits und etwa 400 Einwohner gro\u00df. Dort war der sp\u00e4tere Domkapitular den Leuten unter dem Namen &#8222;Schleidtisch H\u00e4ar&#8220; ein Begriff, was so viel bedeutet wie: der Pastor aus dem Schleidtisch-Haus (alter Hausname).<\/p>\n<p>Thinnes wird als neuntes von zw\u00f6lf Kindern einer Bauernfamilie geboren. Will man es zu etwas bringen, braucht es oftmals die geeigneten F\u00f6rderer. Dem kleinen Fritz ist dieses Gl\u00fcck beschieden. Denn zu der Zeit, als er die Dorfschule besucht &#8211; wo die Kinder damals im besten Fall Lesen und Schreiben lernten, aber meist reichte es nur f\u00fcr den Katechismus -, l\u00e4sst sich in seinem Heimatdorf ein Professor im Ruhestand nieder. Der Mann erkennt das Potenzial des Jungen und gibt ihm Privatunterricht. Dann gelingt dem F\u00f6rderer auch noch das Kunstst\u00fcck, die Eltern zu \u00fcberreden, Friedrich auf eine h\u00f6here Schule zu schicken. Eine gute Entscheidung, wie sich herausstellen soll.<\/p>\n<p>Mit 18 Jahren macht er sich nach Trier auf, besucht dort das <a title=\"Geschichte Friedrich-Wilhelm-Gymnasium Trier\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Friedrich-Wilhelm-Gymnasium_%28Trier%29\" target=\"_blank\">Friedrich-Wilhelm-Gymnasium<\/a> und legt mit 21 Jahren die Abiturpr\u00fcfung ab. Danach arbeitet er zun\u00e4chst als Pfarrer in Kusel und Blieskastel. Muss er wohl gut gemacht haben. Denn nach Ende der franz\u00f6sischen Besatzung ernennt ihn <a title=\"K\u00f6nig Ludwig I. von Bayern\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ludwig_I._%28Bayern%29\" target=\"_blank\">K\u00f6nig Ludwig I. von Bayern<\/a> 1829 zum Domkapitular von Speyer. Da sich ja nicht jeder mit den katholischen Gepflogenheiten auskennt, will ich es einmal vereinfacht ausdr\u00fccken: Wenn der Bischof so etwas wie der Vorstandsvorsitzende eines Bistums ist, dann stellt das Domkapitel den Aufsichtsrat dar. Friedrich Thinnes wechselt in gleicher Funktion von Speyer ins bayerische Eichst\u00e4tt, wo er gleichzeitig als Dompfarrer wirkt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_62\" style=\"width: 192px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/angenehmerweise.de\/majusebetter\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2014\/02\/Wuerzburg_Dom_1904.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-62\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\" wp-image-62  \" alt=\"Der W\u00fcrzburger Dom 1904. Quelle: Verlag Dr. Trenkler Co., Leipzig\" src=\"http:\/\/angenehmerweise.de\/majusebetter\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2014\/02\/Wuerzburg_Dom_1904.jpg\" width=\"182\" height=\"290\" srcset=\"https:\/\/angenehmerweise.de\/majusebetter\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2014\/02\/Wuerzburg_Dom_1904.jpg 506w, https:\/\/angenehmerweise.de\/majusebetter\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2014\/02\/Wuerzburg_Dom_1904-188x300.jpg 188w\" sizes=\"(max-width: 182px) 100vw, 182px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-62\" class=\"wp-caption-text\">Der W\u00fcrzburger Dom 1904. Quelle: Verlag Dr. Trenkler Co., Leipzig<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a title=\"K\u00f6nig Maximilian II. von Bayern\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Maximilian_II._Joseph_%28Bayern%29\" target=\"_blank\">K\u00f6nig Maximilian II. von Bayern<\/a>, der seinem Vater w\u00e4hrend der Unruhen im Revolutionsjahr 1848 auf dem Thron nachfolgt, setzt sich pers\u00f6nlich beim damaligen Papst Pius IX. daf\u00fcr ein, dass Friedrich Thinnes ab 22. M\u00e4rz 1850 zum Dompropst &#8211; also quasi zum Aufsichtsratsvorsitzenden &#8211; der Kathedrale von W\u00fcrzburg ernannt wird. Der Junge vom Hunsbuckel hat eine steile Karriere hingelegt.<\/p>\n<h2>Vom Hunsbuckel in die Geschichtsb\u00fccher<\/h2>\n<p>So einer taugt auch f\u00fcr die Politik, denkt man sich in Bayern. W\u00e4hrend zweier Wahlperioden (1825-28 und 1849-55) sitzt er im dortigen Landesparlament. Den H\u00f6hepunkt seiner Politikert\u00e4tigkeit stellt aus heutiger Sicht aber mit Sicherheit seine Zugeh\u00f6rigkeit zur <a title=\"Frankfurter Nationalversammlung\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Frankfurter_Nationalversammlung\" target=\"_blank\">deutschen Nationalversammlung in der Frankfurter Paulskirche <\/a>1848\/49 dar &#8211; dem geplatzten Traum von einem demokratischen Nationalstaat. Ist schon klar: Als hoher Geistlicher der katholischen Kirche und Proteg\u00e9 des bayerischen K\u00f6nigshofs ist Thinnes nun nicht gerade ein ausgemachter Revoluzzer.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_60\" style=\"width: 552px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/angenehmerweise.de\/majusebetter\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2014\/02\/800px-Paulskirche_Casinofraktion.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-60\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\" wp-image-60    \" alt=\"Die Casinofraktion der Frankfurter Nationalversammlung. Quelle: Friedrich Pecht, Lithographie um 1849\" src=\"http:\/\/angenehmerweise.de\/majusebetter\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2014\/02\/800px-Paulskirche_Casinofraktion.jpg\" width=\"542\" height=\"385\" srcset=\"https:\/\/angenehmerweise.de\/majusebetter\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2014\/02\/800px-Paulskirche_Casinofraktion.jpg 800w, https:\/\/angenehmerweise.de\/majusebetter\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2014\/02\/800px-Paulskirche_Casinofraktion-300x212.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 542px) 100vw, 542px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-60\" class=\"wp-caption-text\">Die Casinofraktion der Frankfurter Nationalversammlung. Quelle: Friedrich Pecht, Lithographie um 1849<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Thinnes geh\u00f6rt in der Paulskirche dem gem\u00e4\u00dfigt liberalen bis nationalliberalen Fl\u00fcgel der sogenannten &#8222;Casinofraktion&#8220; an. Damals taufen sich die Parteien noch nach den Gastwirtschaften, in denen sie sich treffen. Immerhin verleugnet Thinnes als Politiker seine Wurzeln nicht zur G\u00e4nze, nur weil er nun dem Establishment angeh\u00f6rt. Beispielsweise setzt er sich 1825 vehement dagegen ein, dass Dienstboten in Zukunft eine einheitliche Uniform tragen sollen, wie es ein Gesetzesvorschlag im bayerischen Parlament will. Thinnes sieht darin eine Verunglimpfung der einfachen Bev\u00f6lkerung, so als w\u00fcrde man sie mit dieser Uniform als Sklaven brandmarken.<\/p>\n<p>Friedrich Thinnes verstirbt schlie\u00dflich am 15. Oktober 1860 in W\u00fcrzburg. Kurz zuvor hat er seinem Heimatort Merscheid, zu dem er den Kontakt nie abrei\u00dfen lie\u00df, noch einmal einen Besuch abgestattet.<\/p>\n<h2>Meine Verwandtschaft zu Friedrich Thinnes<\/h2>\n<p>Friedrich Thinnes ist ein Cousin 3. Grades meine 3xUrgro\u00dfvaters Matthias Petri. Gemeinsame Vorfahren sind: <a title=\"Personenblatt Johann Martini\" href=\"http:\/\/angenehmerweise.de\/genealogy\/getperson.php?personID=I10702&amp;tree=tree1\" target=\"_blank\">Johann Martini<\/a> und Anna NN. Und schlie\u00dflich die Verwandtschaft von Friedrich Thinnes zu mir im <a title=\"Verwandtschaftsrechner Friedrich Thinnes und G\u00fcnter B\u00e4cker\" href=\"http:\/\/angenehmerweise.de\/genealogy\/relationship.php?altprimarypersonID=&amp;savedpersonID=&amp;secondpersonID=I00427&amp;maxrels=1&amp;disallowspouses=0&amp;generations=15&amp;tree=tree1&amp;primarypersonID=I38439\" target=\"_blank\">Verwandtschaftsbaum<\/a>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Friedrich Thinnes wird 1790 in Merscheid im Hunsr\u00fcck geboren und schafft es aus einfachsten Verh\u00e4ltnissen heraus bis zum Dompropst von W\u00fcrzburg. Ein durchaus beachtenswerter Lebenslauf. Damit nicht genug. 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